Die Schweiz in der Topliga — UEFA Nations League

Die Teams werden in drei Gruppen zu je vier Mannschaften und in eine Gruppe mit drei Nationen aufgeteilt.

Die 55 UEFA-Mitgliedsverbände werden in vier Ligen (A, B, C, D) mit unterschiedlicher Stärkeklasse unterteilt. Massgebend hierfür ist die UEFA-Koeffizientenrangliste für Nationalteams (nicht zu verwechseln mit der FIFA-Weltrangliste) nach Abschluss der Gruppenspiele in der laufenden WM-Qualifikation. Die Schweiz wird demnach zwischen September und November 2018 in einer Dreigruppe vier Spiele bestreiten (Hin- und Rückspiel gegen beide Gegner). Die Gruppensieger in den Ligen B, C und D steigen anschließend auf, die Letzten der Ligen A, B und C steigen ab.

Wird in der UEFA Nations League in Liga A starten: Bundestrainer Joachim Löw. Topgesetzt sind Deutschland, Portugal, Belgien und Spanien.

Die Teams in den Gruppen mit nur drei Mannschaften spielen an vier der sechs Spieltage. Die jeweils erst- und zweitplatzierten Teams lösen das EM-Ticket. Stattfinden wird dieses Endturnier in einem der vier Teilnehmerländer - der Austragungsort wird jedoch erst im Dezember 2018, wenn die Halbfinalisten feststehen, entschieden und verkündet.

Hat sich ein Gruppensieger bereits über die traditionelle Qualifikationsphase ein EM-Startrecht gesichert, geht sein Platz an die nächstbeste Mannschaft der betreffenden Liga.

Auch Duelle mit den Niederlanden, der Schweiz, Polen, Island und Kroatien sind möglich, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste zur Einteilung der UEFA Nations League hervorgeht. In der "Liga A" könnte die Fußball-Nationalmannschaft auf Europameister Portugal, Spanien, Frankreich, England oder Italien treffen.

In Liga B duellieren sich mit Österreich, Wales, Russland, Slowakei, Schweden, Ukraine, Irland, Bosnien-Herzegowina, Nordirland, Dänemark, Tschechien und der Türkei diejenigen Mannschaften, die in der aktuellen UEFA-Koeffizienten-Übersicht die Plätze 13 bis 24 inne haben.

Liga D (4 Gruppen mit jeweils 4 Teams): Aserbaidschan, Mazedonien, Weissrussland, Georgien, Armenien, Lettland, Färöer, Luxemburg, Kasachstan, Moldawien, Liechtenstein, Malta, Andorra, Kosovo, San Marino, Gibraltar.

In der Liga A werden die am höchsten platzierten zwölf Mannschaften spielen, die nächsten zwölf Teams in der Liga B, die nächsten 15 in der Liga C und die verbleibenden 16 in der Liga D. Die vier Gruppensieger der A-Liga werden im Juni 2019 in einer Endphase mit Halbfinals und Endspiel gegeneinander antreten. Die Vergabe der vier EM-Startplätze zusätzlich zur Qualifikation, die im Frühjahr 2019 beginnen wird, erfolgt über Play-offs im März 2020.

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