Mehr als 100 Menschen in Madagaskar an Pest gestorben

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind bislang 94 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Der Großteil der Erkrankten leide an der hochgefährlichen Lungenpest. Kleinere Ausbrüche der Beulenpest sind in Madagaskar nicht ungewöhnlich. Die WHO hat wegen der Epidemie rund 1,5 Millionen Dosen Antibiotika zur Behandlung und Prophylaxe nach Madagaskar geschickt.

Bei der Massenerkrankung handelt es sich überwiegend um die leicht übertragbare Lungenpest.

Verursacher der Pest ist das Bakterium Yersinia pestis.

Da die Pest wie eine Grippe durch Tröpfchen übertragen wird, kann sie sich sehr schnell ausbreiten. Unbehandelt führt diese oft innerhalb von 24 Stunden zum Tod. Zu Pestfällen kommen es jährlich in vielen Ländern der Erde.

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