Die Wahrheit hinter den Tränen von Neymar

Einst Rivalen irgendwann Teamkollegen? Real-Kapitän Sergio Ramos würde Neymar gerne in Madrid sehen

Seit dem Rekordtransfer vom FC Barcelona nach Paris gibt es immer wieder Schlagzeilen um Fußballstar Neymar. Der Stürmer von Paris Saint-Germain ist jetzt bei einer Pressekonferenz im Rahmen eines Länderspiels in Tränen ausgebrochen.

Die volle Rückendeckung von Teamchef Tite hat den brasilianischen Fußball-Superstar Neymar am Freitag zu Tränen gerührt. Er erschien freiwillig zum Medientermin, weil er die Wahrheit erzählen wollte. Das Gute: dass er sie hervorkehren kann und jeder Notiz davon nimmt.

Lille. "Ich habe keine Probleme bei PSG". Aber sie erfinden Geschichten, die nicht wahr sind", sagte Neymar: "Ich habe keine Probleme mit Edinson Cavani oder mit dem Trainer. Real-Verteidiger Sergio Ramos nannte eine mögliche Verpflichtung Neymars aber "großartig".

Glaubt man Brasiliens Nationaltrainer Tite, so lässt Neymar niemanden hängen. "Falsch!", sagte der Coach, "ich kann sachkundig von seinem Charakter sprechen" und "nur Gutes berichten". Tite zeigte in Lille auch Verständnis dafür, dass Neymar es leid sei, Nachrichten zu hören und zu lesen, die angeblich nicht stimmen: "Es wurde auch berichtet, ich hätte Probleme mit Neymar".

Warum? Die Tränen passen nicht zu einem glücklichen Menschen. Und so fragt man sich in Brasilien, ob Neymar die Trennung vom sechsjährigen Sohn, der in Barcelona bei der Mama lebt, mehr zu schaffen macht als das Ende seiner Liaison mit Bruna. Zuletzt besuchte er ihn, schaute in der Barca-Kabine bei seinen Ex-Kollegen vorbei und wirkte glücklich. Die Zeitung Sport berichtet, Neymar habe dort frühere Mitspieler mit einer Frage überrascht, die wohl halb scherzend und halb ernst gemeint war.

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