Ex-Bayern-Coach Ancelotti will nicht Italiens Nationaltrainer werden

Carlo Ancelotti rechnet mit dem FC Bayern ab und verteidigt seine Methoden

Der ehemalige Münchner Bundesliga-Coach Carlo Ancelotti hat kein großes Interesse, italienischer Fußball-Nationaltrainer zu werden. "Ich habe eine Art zu arbeiten, die ich nicht ändere", so der 58-Jährige in der Sendung "Domenica Sportiva" des privaten TV-Anbieters Italia 1 (gehört zur Mediengruppe von Silvio Berlusconi). Es wurde von mir gefordert, das zu machen, und ich habe es einfach nicht akzeptiert. Welche Entscheidung man auch trifft: "wenn der Verein dich nicht schützt, bist du tot".

"Ich bevorzuge 60 intensive Minuten auf dem Trainingsplatz". Davon erholt man sich nicht.

Immerhin, Jerome Boateng springt dem Italiener zumindest ein bisschen zur Seite.

"Es gibt ein strukturelles Problem in Italien", betonte Ancelotti, "warum sind war das einzige Land in Europa, das keine marktgerechten Stadien besitzt und wo die Arenen immer halb leer sind? Es war kompliziert. Aber die Verantwortung trägt nicht der Trainer allein, sondern auch das Team". Wir hatten oft verschiedene Meinungen.

Ähnliche Neuigkeiten:

Heiße Neuigkeiten

isis-killer-beheading-video-story-top Abstimmung über umstrittenes Polizei-Gesetz verschoben
De 04, 2017 - 14:06
Am Sonntag hatten auch Mitglieder der rechts-religiösen Regierungskoalition ihre Unterstützung für das Gesetz aufgekündigt. Netanjahu wird vorgeworfen, in zwei Korruptionsfälle verwickelt zu sein.

isis-killer-beheading-video-story-top Präsident Xi verteidigt staatliche Kontrollen des Internets
De 04, 2017 - 12:44
Sie verhelfen der Konferenz zu der Prominenz, die sich die chinesischen Internetwächter wünschen. China ist auf der Welt der zweitgrößte Markt für Apple hinter den Vereinigten Staaten.

isis-killer-beheading-video-story-top Mord an maltesischer Investigativ-Journalistin - acht Verdächtige festgenommen
De 04, 2017 - 12:39
Fünf solcher Anschläge wurden in den letzten zwei Jahren auf Malta verübt, keiner wurde aufgeklärt. An den Ermittlungen seien das FBI, Europol und finnische Sicherheitsbehörde beteiligt gewesen.