'Linkin Park'-Sänger Chester Bennington: Das enthüllt der Autopsiebericht

Bennington 061217

Nach dem Selbstmord von Chester Bennington (1976-2017) im Juli 2017 wird erstmals öffentlich, dass der Sänger der erfolgreichen Band Linkin Park ("Numb") Drogen und Alkohol im Blut hatte, als er starb. Die darin festgehaltenen Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung zeigen, dass Bennington zum Zeitpunkt seines Todes eine geringfügige Menge an Alkohol in seinem Blut hatte.

In der Nähe von Benningtons Leiche seien zudem unter anderem Schlafmittel und eine leere Flasche Bier gefunden worden. Antidepressiva habe er laut seiner Ehefrau über ein Jahr lang nicht mehr genommen. Der Familienvater hatte viele Jahre mit schweren Depressionen und Alkoholproblemen zu kämpfen. In der Vergangenheit hatte Bennington auch von Selbstmordgedanken gesprochen. 2006 versuchte er sich bereits das Leben zu nehmen.

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