Mindestens 17 Tote bei Anschlag in Afghanistan - Bombe auf Motorrad

Mindestens 17 Tote durch Anschlag in Afghanistan

Im Osten Afghanistans sind am Sonntagnachmittag mindestens 15 Menschen bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen. Zuvor hatte es geheissen, der Anschlag sei von einem Selbstmordattentäter verübt worden. Das Attentat ereignete sich im Distrikt Behsud der Provinz Nangarhar, die an Pakistan grenzt. 13 weitere Personen seien verletzt worden, teilte der Sprecher des Provinzgouverneurs am Sonntag mit.

Die Trauergäste hatten sich versammelt, um Wali Gul zu beerdigen, einen ehemaligen Chef der Distriktsverwaltung.

Bislang hat noch keine Gruppe den Anschlag für sich reklamiert.

Zuletzt hatte sich aber die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) für mehrere Anschläge in der Gegend verantwortlich gezeigt. In der Provinz Nangarhar kontrolliert der IS seit längerer Zeit einige Gebiete. Afghanisches und US-Militär greifen die Extremisten dort regelmäßig an.

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