Mark Zuckerberg will mal eben Facebook reparieren

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will das soziale Netzwerke reparieren

Mark Zuckerberg kehrt an die Werkbank zurück.

Ziel müsse es sein, zu garantieren, dass die Zeit, die wir auf Facebook verbringen, eine sinnvoll verbrachte Zeit sei, so Zuckerberg. "Facebook hat viel Arbeit vor sich, wenn es darum geht unsere Gemeinschaft vor Missbrauch und Hass zu schützen, uns gegen staatliche Einmischung zu wehren oder dafür zu sorgen, dass die auf Facebook verbrachte Zeit gut genutze Zeit ist". In diesem Jahr will er sich wieder verstärkt um das von ihm gegründete soziale Netzwerk kümmern. Facebook wurde insbesondere vorgeworfen, problematische Inhalte nicht wirksam zu bekämpfen, wie etwa Aufruf zum Hass, Verteidigung von Terrorismus oder sogenannte Fake News.

Allerdings glaubt der 33-Jährige, dass er beim Reparieren seines Netzwerks mehr lerne, als wenn er etwas vollständig von seinem Hauptberuf losgelöstes mache. In den vergangenen Jahren waren die persönlichen Vorsätze von Zuckerberg eher persönlicher Natur. Im vergangenen Jahr lernte er zum Beispiel Mandarin, las 25 Bücher und bereiste jeden einzelnen Staat der USA. Aber derzeit unterliefen Facebook zu viele Fehler in Bezug auf die Einhaltung der Regeln und der Vermeidung missbräuchlicher Benutzung, räumte Zuckerberg ein. Andererseits berge diese aber auch schwer kontrollierbare Risiken. Diese Technologien könnten großen Internet-Konzernen wie Facebook dabei helfen, das verlorene Vertrauen der Nutzer wieder zurückzugewinnen.

Unter den möglichen Lösungsbeispielen nannte Zuckerberg auch "Verschlüsselung und Kryptowährungen". Das liege auch daran, dass diese "Macht aus zentralisierten Systemen nehmen und diese wieder zurück in die Hände der Menschen gibt", so Zuckerberg. "Wenn wir in diesem Jahr erfolgreich sind, werden wir Ende 2018 auf einem viel besseren Weg sein".

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