Schüsse auf Kind an Silvester: Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen 68-Jährigen

Flüchtling an der griechisch-mazedonischen Grenze

Unbekannte haben in der Silvesternacht in Salzgitter auf ein zwölfjähriges Mädchen geschossen. Die Hintergründe und Motive der Tat würden jedoch weiter überprüft. Der beschuldigte Mann, der aus der Türkei stammt und bereits vorläufig festgenommen worden war, soll keinen Waffenschein besitzen. "Es gibt gegenwärtig keine Hinweise auf Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten", heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Am Tatort stellte die Polizei mehrere Patronenhülsen sicher. Ermittelt wird gegen einen 68-Jährigen.

Nach den Pistolenschüssen, durch die ein Mädchen in der Silvesternacht in Salzgitter schwer verletzt wurde, sitzt der Verdächtige in Untersuchungshaft.

Das Kind schwebe nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Der Tatverdacht gegen die zwei weiteren Männer hat sich aber nicht erhärtet. Ärzte mussten sie im Krankenhaus notoperieren, nachdem eine Kugel sie getroffen hatte. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ein und nahm nach Zeugenaussagen drei Verdächtige fest. Kriminaltechniker in weißen Schutzanzügen suchten dort nach Spuren. Auch in einer Hauswand befanden sich Einschusslöcher. "Es ist noch unklar, ob die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragen wird", sagte Pintak.

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